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Mitarbeiter im Interview

Holger Ziemer - Leiter Qualitätssicherung Oberstoffe

<strong>Was waren die ausschlaggebenden Gründe für Ihren Umzug von Köln nach Herford?</strong> Der ausschlaggebende Grund war der Arbeitsplatz bei BRAX. Anfangs haben wir, meine Familie und ich, noch überlegt, in eine größere Stadt wie Bielefeld oder Hannover zu ziehen, doch Herford hat uns als Wohnort überzeugt. Die Stadt verfügt über eine gute Infrastruktur, die alles abdeckt, was wir brauchen: Ärzte, Schulen und Freizeitaktivitäten. Zudem sind die Lebenshaltungskosten für Miete oder ein eigenes Haus in einer kleinen Stadt wie Herford deutlich niedriger als in einer Großstadt. <strong>Was macht BRAX als Arbeitgeber besonders aus? </strong> Die Aussicht in einem erfolgreichen, bekannten und qualitativ Anspruchsvollen Umfeld zu arbeiten hat mich sehr interessiert und angesprochen. In einem sicheren Umfeld zu arbeiten ist gerade in der Textilwelt nicht gerade selbstverständlich und hat mich und meine Familie überzeugt. Die Aussicht mitzuarbeiten und die Qualität mit zu gestalten waren weitere Gründe bei BRAX zu arbeiten.

Holger_Ziemer

Holger Ziemer - Leiter Qualitätssicherung Oberstoffe

Was waren die ausschlaggebenden Gründe für Ihren Umzug von Köln nach Herford?
Der ausschlaggebende Grund war der Arbeitsplatz bei BRAX. Anfangs haben wir, meine Familie und ich, noch überlegt, in eine größere Stadt wie Bielefeld oder Hannover zu ziehen, doch Herford hat uns als Wohnort überzeugt. Die Stadt verfügt über eine gute Infrastruktur, die alles abdeckt, was wir brauchen: Ärzte, Schulen und Freizeitaktivitäten. Zudem sind die Lebenshaltungskosten für Miete oder ein eigenes Haus in einer kleinen Stadt wie Herford deutlich niedriger als in einer Großstadt.

Was macht BRAX als Arbeitgeber besonders aus?
Die Aussicht in einem erfolgreichen, bekannten und qualitativ Anspruchsvollen Umfeld zu arbeiten hat mich sehr interessiert und angesprochen. In einem sicheren Umfeld zu arbeiten ist gerade in der Textilwelt nicht gerade selbstverständlich und hat mich und meine Familie überzeugt. Die Aussicht mitzuarbeiten und die Qualität mit zu gestalten waren weitere Gründe bei BRAX zu arbeiten.

Holger_Ziemer

Holger Ziemer - Leiter Qualitätssicherung Oberstoffe

Was waren die ausschlaggebenden Gründe für Ihren Umzug von Köln nach Herford?
Der ausschlaggebende Grund war der Arbeitsplatz bei BRAX. Anfangs haben wir, meine Familie und ich, noch überlegt, in eine größere Stadt wie Bielefeld oder Hannover zu ziehen, doch Herford hat uns als Wohnort überzeugt. Die Stadt verfügt über eine gute Infrastruktur, die alles abdeckt, was wir brauchen: Ärzte, Schulen und Freizeitaktivitäten. Zudem sind die Lebenshaltungskosten für Miete oder ein eigenes Haus in einer kleinen Stadt wie Herford deutlich niedriger als in einer Großstadt.

Was macht BRAX als Arbeitgeber besonders aus?
Die Aussicht in einem erfolgreichen, bekannten und qualitativ Anspruchsvollen Umfeld zu arbeiten hat mich sehr interessiert und angesprochen. In einem sicheren Umfeld zu arbeiten ist gerade in der Textilwelt nicht gerade selbstverständlich und hat mich und meine Familie überzeugt. Die Aussicht mitzuarbeiten und die Qualität mit zu gestalten waren weitere Gründe bei BRAX zu arbeiten.


Was macht Ihnen in Ihrem Job am meisten Freude?
Es macht mir Freude mit Menschen zu kommunizieren und international zu arbeiten. Besuche und Reisen zu unseren Webern im Ausland gehören zu den Dingen, die mir wichtig sind, sowie eigene Ideen mit einbringen und umsetzen zu können. Zudem macht es mir Spaß, das Bindeglied zwischen Kreativen und Produzenten zu sein. Es fordert mich, mit meinem Fachwissen und gemeinsam mit meinem Team Probleme zu lösen und Verbesserungen zu erarbeiten. Als Modeinteressierter in einem erfolgreichen Modeunternehmen zu arbeiten macht grundsätzlich Freude.

Reiner Ahlers – Leitung Vertical Sourcing and Development

<strong>Wie sind Sie darauf gekommen, im Einkauf zu arbeiten?</strong> Eigentlich bin ich eher Verkäufer, weil ich jahrelang Gewebe entwickelt und an unterschiedliche Konfektionäre verkauft habe. Dies ist teilweise heute auch noch so, also sehe ich mich nur bedingt im Einkauf. Nichtsdestotrotz fühle ich mich in allen Teams, ob Verkauf, Einkauf oder Produktmanagement, wohl und bin dankbar, Teil des Teams BRAX zu sein. Für mich ist wichtig, dass der fertige Artikel, die BRAX Hose, einen oder besser mehrere Abnehmer findet. <strong>Mit welchen Herausforderungen werden Sie in Ihrem Arbeitsalltag konfrontiert?</strong> Es sind hauptsächlich Herausforderungen, die technologischer Natur sind. Zum Beispiel beurteilen wir täglich Farbausfälle. Es kann passieren, dass diese im Vergleich zu ihrer Vorlage abweichend sind. Wir müssen dann herausfinden, wie die Ware farblich korrigiert werden muss, sodass wir zum einen die Ware verwenden können und zum anderen einen Prozess erarbeiten, der auch die Reproduktion dieses Farbausfalles ermöglicht.

Rainer_Ahlers

Reiner Ahlers – Leitung Vertical Sourcing and Development

Wie sind Sie darauf gekommen, im Einkauf zu arbeiten?
Eigentlich bin ich eher Verkäufer, weil ich jahrelang Gewebe entwickelt und an unterschiedliche Konfektionäre verkauft habe. Dies ist teilweise heute auch noch so, also sehe ich mich nur bedingt im Einkauf. Nichtsdestotrotz fühle ich mich in allen Teams, ob Verkauf, Einkauf oder Produktmanagement, wohl und bin dankbar, Teil des Teams BRAX zu sein. Für mich ist wichtig, dass der fertige Artikel, die BRAX Hose, einen oder besser mehrere Abnehmer findet.

Mit welchen Herausforderungen werden Sie in Ihrem Arbeitsalltag konfrontiert?
Es sind hauptsächlich Herausforderungen, die technologischer Natur sind. Zum Beispiel beurteilen wir täglich Farbausfälle. Es kann passieren, dass diese im Vergleich zu ihrer Vorlage abweichend sind. Wir müssen dann herausfinden, wie die Ware farblich korrigiert werden muss, sodass wir zum einen die Ware verwenden können und zum anderen einen Prozess erarbeiten, der auch die Reproduktion dieses Farbausfalles ermöglicht.

Rainer_Ahlers

Reiner Ahlers – Leitung Vertical Sourcing and Development

Wie sind Sie darauf gekommen, im Einkauf zu arbeiten?
Eigentlich bin ich eher Verkäufer, weil ich jahrelang Gewebe entwickelt und an unterschiedliche Konfektionäre verkauft habe. Dies ist teilweise heute auch noch so, also sehe ich mich nur bedingt im Einkauf. Nichtsdestotrotz fühle ich mich in allen Teams, ob Verkauf, Einkauf oder Produktmanagement, wohl und bin dankbar, Teil des Teams BRAX zu sein. Für mich ist wichtig, dass der fertige Artikel, die BRAX Hose, einen oder besser mehrere Abnehmer findet.

Mit welchen Herausforderungen werden Sie in Ihrem Arbeitsalltag konfrontiert?
Es sind hauptsächlich Herausforderungen, die technologischer Natur sind. Zum Beispiel beurteilen wir täglich Farbausfälle. Es kann passieren, dass diese im Vergleich zu ihrer Vorlage abweichend sind. Wir müssen dann herausfinden, wie die Ware farblich korrigiert werden muss, sodass wir zum einen die Ware verwenden können und zum anderen einen Prozess erarbeiten, der auch die Reproduktion dieses Farbausfalles ermöglicht.


Was bedeutet BRAX für Sie? 
Seit genau 20 Jahren arbeite ich mit BRAX zusammen, zunächst als Lieferant für Oberstoffe, jetzt für BRAX VSD. BRAX steht für mich für Kontinuität, Qualität, Veränderung, Modernität, für klare Strukturen und für ein Unternehmen, in dem die Mitarbeiterin bzw. der Mitarbeiter wirklich eine Bedeutung hat. BRAX ist für mich seit mehr als 20 Jahren ein verlässlicher Partner und Arbeitgeber und es macht mich extrem stolz, die Chance erhalten zu haben, für dieses Unternehmen tätig sein zu dürfen.

 

Antonia Kistner – Auszubildende (Industriekauffrau)

<strong>Warum haben Sie sich für den Ausbildungsberuf Industriekauffrau entschieden? </strong> Ich habe mich für die Ausbildung entschieden, weil mir nach dem Abschluss viele Berufsmöglichkeiten geboten werden. Auch wenn ich noch nicht genau weiß, in welchem Bereich ich einmal arbeiten möchte, kann ich jetzt in viele verschiedene Abteilungen hineinschnuppern und später eine Entscheidung treffen. <strong>Was gefällt Ihnen am meisten an der Ausbildung bei BRAX?</strong> Ich fühle mich bei BRAX sehr wohl, da das Verhältnis zwischen den Ausbildern sowie zu den Azubi-Kollegen sehr gut ist. Wenn wir ein Problem oder eine Frage haben, stehen uns unsere Ausbilder immer zur Seite. Dazu gehört auch, dass wir die Gelegenheit bekommen, im Laufe der Ausbildung einen Abteilungswunsch zu äußern. Das ist besonders gut, wenn man schon weiß, in welche Fachrichtung es in Zukunft für einen gehen soll. Darüber hinaus werden uns viele nützliche Trainings, wie zum Beispiel ein Telefontraining und ein Knigge Seminar angeboten. Ich persönlich habe mich besonders darüber gefreut, dass ich zu der Berlin Fashion Week mitfahren durfte. Bevor ich die Ausbildung begonnen habe, hätte ich nie gedacht, dass mir solche Chancen geboten werden.

Antonia_Kistner

Antonia Kistner – Auszubildende (Industriekauffrau)

Warum haben Sie sich für den Ausbildungsberuf Industriekauffrau entschieden?
Ich habe mich für die Ausbildung entschieden, weil mir nach dem Abschluss viele Berufsmöglichkeiten geboten werden. Auch wenn ich noch nicht genau weiß, in welchem Bereich ich einmal arbeiten möchte, kann ich jetzt in viele verschiedene Abteilungen hineinschnuppern und später eine Entscheidung treffen.

Was gefällt Ihnen am meisten an der Ausbildung bei BRAX?
Ich fühle mich bei BRAX sehr wohl, da das Verhältnis zwischen den Ausbildern sowie zu den Azubi-Kollegen sehr gut ist. Wenn wir ein Problem oder eine Frage haben, stehen uns unsere Ausbilder immer zur Seite. Dazu gehört auch, dass wir die Gelegenheit bekommen, im Laufe der Ausbildung einen Abteilungswunsch zu äußern. Das ist besonders gut, wenn man schon weiß, in welche Fachrichtung es in Zukunft für einen gehen soll. Darüber hinaus werden uns viele nützliche Trainings, wie zum Beispiel ein Telefontraining und ein Knigge Seminar angeboten. Ich persönlich habe mich besonders darüber gefreut, dass ich zu der Berlin Fashion Week mitfahren durfte. Bevor ich die Ausbildung begonnen habe, hätte ich nie gedacht, dass mir solche Chancen geboten werden.

Antonia_Kistner

Antonia Kistner – Auszubildende (Industriekauffrau)

Warum haben Sie sich für den Ausbildungsberuf Industriekauffrau entschieden?
Ich habe mich für die Ausbildung entschieden, weil mir nach dem Abschluss viele Berufsmöglichkeiten geboten werden. Auch wenn ich noch nicht genau weiß, in welchem Bereich ich einmal arbeiten möchte, kann ich jetzt in viele verschiedene Abteilungen hineinschnuppern und später eine Entscheidung treffen.

Was gefällt Ihnen am meisten an der Ausbildung bei BRAX?
Ich fühle mich bei BRAX sehr wohl, da das Verhältnis zwischen den Ausbildern sowie zu den Azubi-Kollegen sehr gut ist. Wenn wir ein Problem oder eine Frage haben, stehen uns unsere Ausbilder immer zur Seite. Dazu gehört auch, dass wir die Gelegenheit bekommen, im Laufe der Ausbildung einen Abteilungswunsch zu äußern. Das ist besonders gut, wenn man schon weiß, in welche Fachrichtung es in Zukunft für einen gehen soll. Darüber hinaus werden uns viele nützliche Trainings, wie zum Beispiel ein Telefontraining und ein Knigge Seminar angeboten. Ich persönlich habe mich besonders darüber gefreut, dass ich zu der Berlin Fashion Week mitfahren durfte. Bevor ich die Ausbildung begonnen habe, hätte ich nie gedacht, dass mir solche Chancen geboten werden.

 

Welche interessanten Aufgaben und Herausforderungen sind Ihnen während Ihrer Ausbildungszeit begegnet?
Ich kann mich noch an meine erste Abteilung erinnern. Im Vertrieb war alles neu für mich. Am Anfang viel es mir sehr schwer mit Selbstbewusstsein an das Telefon zu gehen und mit den Kunden zu sprechen. Hinzu kam noch, dass ich die BRAX Produkte noch nicht so gut kannte. Dank der Kollegen habe ich die Kollektion schnell kennengelernt und mir fiel es leichter, auf die Kunden einzugehen. Eine spannende Aufgabe war für mich die Ausbildungsbörse im Herforder Güterbahnhof mit zu organisieren. Ich durfte Termine mit Schulen koordinieren, um dann für die Ausbildungsbörse zu werben. Vor Ort durfte ich dann mit anderen Azubis von BRAX den Schülern von unseren Erfahrungen in unserer Ausbildung erzählen. Das hat mir großen Spaß  gemacht!

Florian Pampel - Dualer Student (Betriebswirtschaftslehre)

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